Von der Spannplattenfabrik zum Einkaufsparadies


Im Jahre 1983 entstand auf dem ehemaligen Gelände der Holz- und Spanplattenfabrik Gebrüder Aicher OHG, der AicherPark.


Fast drei Jahrzehnte prägt er nun die Einzelhandelskultur der Stadt Rosenheim und Umgebung.
Die Firma Gebrüder Aicher, gegründet in Wald an der Alz Anfang des 19. Jhd., produzierte als erste Holzfabrik in Deutschland Spanplatten. Ende der 70er Jahre, als die überhitze Konjunktur abkühlte und es große Überkapazitäten gab, beschloss die Firmenleitung den Betrieb stillzulegen.

Der Standort Rosenheim war aus mehreren Gründen nicht mehr konkurrenzfähig.

Mit der Stilllegung standen 180.000 qm Fabrikgelände für einen neuen Anfang zur Verfügung.


Durch das weitsichtige Handeln der Stadt Rosenheim und der Grundstückseigentümer ist statt einer Industriebranche, ein prosperierender Gewerbe- und Einzelhandelstandort entstanden.

Der weit über die Grenzen der Stadt bekannte AicherPark ist eine nicht mehr wegzudenkende Ergänzung zur Innenstadt und trägt wesentlich zur Einkaufsstadt Rosenheim bei.


Der AicherPark hat auf 60.000 qm einen breit gefächerten Branchenmix mit 118 Geschäften.

2.000 kostenlose Stellplätze direkt vor den Geschäften erfreuen die Kunden.